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Europa

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Aufgehts! Abgehts! Sziget!

Natur ist schön! Doch die Selbe über längere Zeit ist schon langweilig! Zumal wenn man ein Ziel hat. So standen wir um 10h auf, um gut befrühstückt (Speck und Ei) zur Autobahn zu gehen. Eine Idee, die man bedenken sollte, denn man macht sich zur Mittagshitze auf…

Reif für die Insel…

Die Bahn, vollgequetscht mit Menschen, augenscheinlich Besucher des Festivals. Die Fahrt, nicht lang. Die Zeit in der Bahn, “versuesst” mit Wein-Cola-Mischung. Die Ankunft und der Weg zum Eingang unter Unmengen von Mitreisenden. Hier sprach uns ein Schwarzmarkthaendler an. Er bot uns ein unbenutzes Baendchen fuer 34000 Forint an, 8000 HUF weniger als normal. Wer nachrechnen moechte 1 Euro ist ca. 225 bis 250 Forint. Seit Bruessel mit einem gesunden Zweifel ausgestattet, zoegerten wir doch nachdem uns die ca. 15te Dame vom Sicherheitsdienst bestaetigte, dass es auf jeden Fall ein richtiges Baendchen sei, schlugen wir zu.

Auf ins nüscht!

Als wir uns auf dem Weg Richtung Autobahn machten, fiel uns ein Plakat vom Sziget-Festival auf. Hendrik hatte darüber einen Beitrag bei arte Trax gesehen. Wir beschlossen ein wenig aus der Stadt raus zu fahren, um günstig im Wald zu übernachten und 4 Tage später zum Festival zurück zukommen.

Am “Strand” und gestrandet, aber kein Sand in Sicht!

Morgens weckte uns die Sonne und wir zogen in den Schatten von Obstbaeumen um, damit wir noch ein paar Stunden schlafen konnten. Wir bedienten uns am leckeren Fallobst und gingen zu einem Kaffe mit Internetanschluss. Hier gőnnten wir uns eine Pizza und schufen “Du hast den schőnsten Arsch der Welt”.

Familienurlaub in DER ABSTEIGE…

Viel zu früh auferstanden versuchten wir mehr als eine Stunde verzweifelt von unserer Plakatwand wegzukommen. Dann hatten wir Glück und wurden von einem Paerchen mit einem liebenswürdigen Pittbull mitgenommen, direkt in die Slowakei, kurz vor Bratislava. Hier verbrachten wir die Mittagshitze im Schatten und nahmen uns Sarahs Worte zu Herzen “Fahrt auf keinen Fall nach [...]

Eierkuchen II

Gebt niemals einer handvoll I(r)ren
– achthundertzweiundsechzigtausend –
Reformen, die sie nur verwirren!
Die Köpfe, wohl von Guinness brausend,
sie können Gut von Schlecht nicht scheiden.
Nun muss der Rest Europas leiden.
Das sind fast fünfhundert Millionen.
Den Iren ist das ganz egal.
Die wollen sich nur selber schonen.
Solch’ Egoismus wirkt fatal.
Bricht der Vertrag von Lissabon,
schwemmt es gar die EU davon.
Erneut steckt sie [...]

Hier gibt's die Shirts

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