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	<title>Landungsbrücke</title>
	
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	<description>Magazin</description>
	<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 17:07:14 +0000</pubDate>
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		<title>Wenn Männer pinkeln….</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 19:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brandungslücke]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

		<category><![CDATA[Pinkeln]]></category>

		<category><![CDATA[Währungsumstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[scheiden sich die Geister! (Der aufmerksame Leser fragt sich jetzt, ob es überhaupt noch verheiratete Geister gibt!) Nach dem das Fernsehen vor einigen Jahren in einem Sommerloch dieses Thema von allen Seiten zu belichten glaubte, möchte ich dieser Grundsatzdiskussion noch etwas hinzufügen. Denn ich glaube, dass die Männer die zu hause zum Sitzen verdonnert sind auch die sind, die in öffentlichen Toiletten auf die Brille pinkeln! Anstatt das Urinal (Pissoir) zu benutzen, wie gewohnt den Deckel hoch klappen, die Brille unten lassen und einfach loslegen.. Oder fehlt ihnen der soweit verbreitete Aufkleber? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; Scheiden sich die Geister! (Der aufmerksame Leser fragt sich jetzt, ob  es überhaupt noch verheiratete Geister gibt!) Nachdem das Fernsehen  vor einigen Jahren in einem Sommerloch dieses Thema von allen Seiten  zu belichten wusste, möchte ich dieser Grundsatzdiskussion noch etwas  hinzufügen. Denn ich glaube, dass die Männer, die zu Hause zum Sitzen  verdonnert werden, auch die sind, die in öffentlichen Toiletten auf die  Brille pinkeln! Anstatt das Urinal (Pissoir) zu benutzen, wie gewohnt  den Deckel hoch klappen, die Brille unten lassen und einfach  loslegen. Oder fehlt ihnen der soweit verbreitete Aufkleber?<br />
</strong></p>
<p>Als Gast einer öffentlichen Toilette fragt Mann sich dann schon, warum  Mann sich immer erst auf die dritte Brille setzen kann. Nach dem Hände  waschen stellt Mann sich dann die  Frage, ob ich auf den Teller der Reinigungskraft 50 Cent legen soll  oder nicht!? In Anbetracht der Situation wäre ein „Nein bestimmt  nicht!“ aber auch „Ich gebe Aufschlag für erschwerte Bedingungen“  denkbar. Und überhaupt waren es nicht vor kurzem noch 50 Pfennig? Hat  jemand schon einmal den „Wir rechnen fair um“-Aufkleber auf einen  Toiletten-Endgeld-Teller gesehen? Zählt das öffentliche  Notdurft-Gewerbe zu den heimlichen Gewinnern der Währungsumstellung?</p>
<p>Eine Freundin erzählte mir einmal, dass sie in meiner alten Wohnung  immer nach dem Toilettengang die Brille wieder hoch klappte, weil  meine anderen Gäste und wahrscheinlich ich auch sie immer so  hinterließen. Wäre das nicht eine Idee für den nächsten Besuch einer  öffentlichen Toilette? Würde ein „Auf-die-Brille-Pinkler“ die Brille  runter klappen, wenn er schon zu faul ist, sie hoch zu klappen? Nun  werden viele sagen, das sei ja kein schöner Anblick, aber wenn es um  den gehen würde, würden viele wohl nie auf eine öffentliche Toilette  gehen!</p>
<p>Und für diejenigen, für die das hier nur Nonsens ist, weil es auch kein Thema wäre, wenn alle sich hinsetzen würden, den empfehle ich einen <a href="http://www.landungsbruecke.com/2008/08/familienurlaub-in-der-absteige/">anderen Artikel</a> zu lesen und keinen Gebrauch von der Kommentar-Funktion  zu machen.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.landungsbruecke.com%2F2008%2F09%2Fwenn-manner-pinkeln%2F'; szt='Wenn+M%C3%A4nner+pinkeln....+';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/f8/2c/widget_f82cec952ba896c84957c3e5b4cb1a6b.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Endlich Upgrade</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fab</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asides]]></category>

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		<description><![CDATA[Wordpress endlich mal auf 2.6.2 gebracht. Neue Features? Keine.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wordpress endlich mal auf 2.6.2 gebracht. Neue Features? Keine.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.landungsbruecke.com%2F2008%2F09%2Fendlich-upgrade%2F'; szt='Endlich+Upgrade';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/f8/2c/widget_f82cec952ba896c84957c3e5b4cb1a6b.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Franzmaenner im Norden auf Kanadisch</title>
		<link>http://www.landungsbruecke.com/2008/08/franzmaenner-im-norden-auf-kanadisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 20:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BirdeB</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf nach Svolvaer, meine letzte Chance auf Internet, denn wie's scheint hab ich wohl die falsche Nummer von meinem Chef und ausser der Absprache 'Sonntag in Narvik' bin ich ziemlich planlos was wer wie wo mich abholt. Nach genauer Studie saemtlicher Busplaene also Svolvaer fuer eine Nacht und dann sechs Stunden Reise back zum Festland. Und ich kann euch nur sagen..Norwegen als Bilderbuch = Lofoten. Kleine Fjoerdchen gesprenkelt von bunten Haeusern, Booten und wollbepackten Baerten. Dann die Nacht in der ich lerne wie alt und regenungeeignet mein Zelt tatsaechlich schon ist und das schlafen in einem nassen Schlafsack bei 3 Grad verdammt hart ist..schoene Natur jetzt mal hin oder her. Zum Glueck bin ich immer noch fleissig bei meiner Nachetappenhighheit dabei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf nach Svolvaer, meine letzte Chance auf Internet, denn wie&#8217;s scheint hab ich wohl die falsche Nummer von meinem Chef und ausser der Absprache &#8216;Sonntag in Narvik&#8217; bin ich ziemlich planlos was wer wie wo mich abholt. Nach genauer Studie saemtlicher Busplaene also Svolvaer fuer eine Nacht und dann sechs Stunden Reise back zum Festland. Und ich kann euch nur sagen..Norwegen als Bilderbuch = Lofoten. Kleine Fjoerdchen gesprenkelt von bunten Haeusern, Booten und wollbepackten Baerten. Dann die Nacht in der ich lerne wie alt und regenungeeignet mein Zelt tatsaechlich schon ist und das schlafen in einem nassen Schlafsack bei 3 Grad verdammt hart ist..schoene Natur jetzt mal hin oder her. Zum Glueck bin ich immer noch fleissig bei meiner Nachetappenhighheit dabei!</strong></p>
<p>Am naechsten Tag endlich und noetig zurueck im <span style="text-decoration: line-through;">Touriland </span>Zivilisation und finde tatsaechlich einen Computer in einem Buchladen den man benutzen darf wenn man lieb fragt..bloss leider besetzt..und ich nur noch ein paar Minuten bevor ich zum naechsten Bus..aber dank fleissigem Auf- und Abgehen ist der Besetzer bald vertrieben und ich schaffe es tatsaechlich die richtige Nummer zu finden und einen ganzen Tag vor der Absprache mich zu melden und endlich einen Treffpunkt auzumachen. Warum ist mein Kopf und alles drum herum bloss immer so chaotisch?!</p>
<p>Letzte Nacht im Zelt, dafuer auf nem nicen Campingplatz am Fjord und endlich Waschgelegenheit fuer mich und meine Huellen. Nur ein winziger..klitzekleiner Haken..den gleichen Gedanken hatte eine 14-koepfige (natuerlich Franzoesisch-) Kanadische Trekkinggruppe vor mir auch schon, die das gleiche Unwetter durchlebt hatte..und der Kampf um Wasch- und Trockenmachine beginnt und hoert auch bis zum fruehen Morgen nicht mehr auf. Vertseht mich nicht falsch..lustig war&#8217;s trotzdem..bis auf die andere Kleinigheit dass der Trockner nur Sprunghaft funktioneierte und ich mal wieder..jetzt im sauberen aber immer noch nassem Schlafsack kuscheln durfte..und irgendwelche Verpeilos jetzt mit einem meiner Lieblingsshirts durch den Norden tingeln. Aber Schwund ist wohl immer und ich am naechsten Morgen so froh wie nie ein klappriges weisses altes Auto zu sehn das mich in die Pampa faehrt.</p>
<p>Mein letzter</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.landungsbruecke.com%2F2008%2F08%2Ffranzmaenner-im-norden-auf-kanadisch%2F'; szt='Franzmaenner+im+Norden+auf+Kanadisch';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/f8/2c/widget_f82cec952ba896c84957c3e5b4cb1a6b.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Franzmaenner im Nordreich</title>
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		<comments>http://www.landungsbruecke.com/2008/08/franzmaenner-im-nordreich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BirdeB</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich Arktis! Und welche Verrueckten versuessen mir mal wieder meinen Zeltplatz..franzoesische Pfadfinder..es ist schon fast gruselig wie sie bei jeder Gelegenheit nachts heimlich ihre winzigen Iglus um einen herumbauen, damit man am naechtsten Morgen auch auf jeden Fall seine innere und aussere Orientierung verliert. Aber weiter im Text und eine mal wieder leicht leichtglaeubige Entscheideung spaeter, nicht direkt den Weg nach Narvik zu nehemen, wo ich am Sonntag von meinen zukuenftigen Arbeitskollegen abgeholt werde, sondern einen Umweg ueber die wunderschoenen Lofoten zu nehmen. Und soo weit sah das auf der Karte auch gar nicht aus..nun..wuerde ich auf meine eigens gelernten Lektionen hoeren...raeusper..im Endeffekt war die kleine Faehrfahrt rueber zur Insel dann doch vier Stunden Abenteuer auf offener See. Und ob man's glauben mag/kann oder nicht..mir alder Seebaer war so gruen und lila im Gesicht wie noch nie. Irgendwas stellt dieses Land seltsames mit mir an!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich Arktis! Und welche Verrueckten versuessen mir mal wieder meinen Zeltplatz..franzoesische Pfadfinder..es ist schon fast gruselig wie sie bei jeder Gelegenheit nachts heimlich ihre winzigen Iglus um einen herumbauen, damit man am naechtsten Morgen auch auf jeden Fall seine innere und aussere Orientierung verliert. Aber weiter im Text und eine mal wieder leicht leichtglaeubige Entscheideung spaeter, nicht direkt den Weg nach Narvik zu nehemen, wo ich am Sonntag von meinen zukuenftigen Arbeitskollegen abgeholt werde, sondern einen Umweg ueber die wunderschoenen Lofoten zu nehmen. Und soo weit sah das auf der Karte auch gar nicht aus..nun..wuerde ich auf meine eigens gelernten Lektionen hoeren&#8230;raeusper..im Endeffekt war die kleine Faehrfahrt rueber zur Insel dann doch vier Stunden Abenteuer auf offener See. Und ob man&#8217;s glauben mag/kann oder nicht..mir alder Seebaer war so gruen und lila im Gesicht wie noch nie. Irgendwas stellt dieses Land seltsames mit mir an!</strong></p>
<p>Aber kaum ist der Fuss wieder auf festem Land und der Blick auf kleine Fischerboote und traege Wolken in den Bergen gehaftet, geht&#8217;s weiter und mir wieder gut. Nach der kuerzesten Dusche meiner Reise und den zweiten Tag in Folge Reis mit Brotaufstrisch (Lektion neun: einmal die Zivilisation verlassen, gibt&#8217;s keinen Weg zuruek mehr zu Supermarkt und Tankstelle) packt mich mein neu gewonner Reiseeifer und ich mache mich auf die neue Welt zu erkunden. Kamera geschultert kraksel ich gluecklich durch verwunschene Bergpfade Richtung andere Seite Meer, lerne Lektion zehn: ohne Dunkelheit und Hitze keine Zeitgefuehl und verlaufe mich uebergluecklich die halbe Nacht in eine herrliche Felsennatur. Und in was stolper ich am Ende meines Weges..na?!..ueber ein franzoesisches Pfadfinderlager! ich haette im franzoesisch Unterricht wirklich weniger Scheisse und mehr Saetze bauen solln, denn die Verstaendigung ist schon ziemlich schwierig..aber wer ahnt auch, dass meine einzigen Weggefaehrten in Norwegen Franzosen sein wuerden. Irgendwann schafft mich das Klima dann doch und ich verschwinde in meinem Schlafsack..in diesem Land gibt es nur heiss oder kalt, wandern oder schlafen. Faul rumliegen ist halt nicht drin. Aber wer haette das je gewollt?!</p>
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		<title>Aufgehts! Abgehts! Sziget!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 17:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vernetzt]]></category>

		<category><![CDATA[Weltgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Natur ist schön! Doch die Selbe über längere Zeit ist schon langweilig! Zumal wenn man ein Ziel hat. So standen wir um 10h auf, um gut befrühstückt (Speck und Ei) zur Autobahn zu gehen. Eine Idee, die man bedenken sollte, denn man macht sich zur Mittagshitze auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Natur ist schön! Doch die Selbe über längere Zeit ist schon langweilig! Zumal wenn man ein Ziel hat. So standen wir um 10h auf, um gut befrühstückt (Speck und Ei) zur Autobahn zu gehen. Eine Idee, die man bedenken sollte, denn man macht sich zur Mittagshitze auf&#8230;</strong></p>
<p>Nach einer Tortur zur Autbahn, das alte Spiel, Daumen raus und Grinsen, bzw. Variante 2. Menschen ansprechen. Ein Ungare, der wir glauben verstanden zu haben, mehrere Läden besitzt, nahm uns mit. (Tempo 200, auf dem Standstreifen überholen&#8230;) Wir wurden nach kürzester Zeit, nachdem er per Handy rausfand, ob der Platz für uns gut sei, an einem Supermarkt rausgelassen.</p>
<p>Wir kauften ein, dies taten wir regelmässig, denn wir wollten so wenig wie möglich mitschleppen. Mit dem Bus ging es dann in Richtung Zentrum Budapest. Wir stellten uns dies leichter vor als es war, denn irgendwie wusste niemenad wie man zum SZIGET kommt. Komisch, denn das SZIGET ist eines der groessten Festival Europas. Nach vielem Durchfragen und bestimmt 3 Stunden, waren wir an der HEV Station (eine Schmalspurbahn in Pest) zum Festival.</p>
<p>Dort angekommen wurden wir positiv überrascht!</p>
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		<title>Reif für die Insel…</title>
		<link>http://www.landungsbruecke.com/2008/08/sziget-the-beauty-of-a-festival/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 17:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bahn, vollgequetscht mit Menschen, augenscheinlich Besucher des Festivals. Die Fahrt, nicht lang. Die Zeit in der Bahn, "versuesst" mit Wein-Cola-Mischung. Die Ankunft und der Weg zum Eingang unter Unmengen von Mitreisenden. Hier sprach uns ein Schwarzmarkthaendler an. Er bot uns ein unbenutzes Baendchen fuer 34000 Forint an, 8000 HUF weniger als normal. Wer nachrechnen moechte 1 Euro ist ca. 225 bis 250 Forint. Seit Bruessel mit einem gesunden Zweifel ausgestattet, zoegerten wir doch nachdem uns die ca. 15te Dame vom Sicherheitsdienst bestaetigte, dass es auf jeden Fall ein richtiges Baendchen sei, schlugen wir zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bahn, vollgequetscht mit Menschen, augenscheinlich Besucher des Festivals. Die Fahrt, nicht lang. Die Zeit in der Bahn, &#8220;versuesst&#8221; mit Wein-Cola-Mischung. Die Ankunft und der Weg zum Eingang unter Unmengen von Mitreisenden. Hier sprach uns ein Schwarzmarkthaendler an. Er bot uns ein unbenutzes Baendchen fuer 34000 Forint an, 8000 HUF weniger als normal. Wer nachrechnen moechte 1 Euro ist ca. 225 bis 250 Forint. Seit Bruessel mit einem gesunden Zweifel ausgestattet, zoegerten wir doch nachdem uns die ca. 15te Dame vom Sicherheitsdienst bestaetigte, dass es auf jeden Fall ein richtiges Baendchen sei, schlugen wir zu.</strong></p>
<p>Da ein aufgeregter Gast des Festivals rumpőbelte, dass er seine 2 Literflasche Limo nicht mit rein nehmen durfte, kamen wir mit unserer 24er Palette Dosenbier ohne Probleme rein. Drinnen angekommen taten sich neue Welten auf!</p>
<p>Das Geleande liegt auf einer Insel (Ungarisch Sziget) und ist eigentlich ein Park. Enorm gross und mindestens 10 Buehnen, und man kann ueberall campen. Wir suchten uns einen schőnen Platz im Schatten von Baeumen und lernten direkt unsere Nachbarn kennen. Ein franzoesisches Paerchen mit 15jaehriger Festivalerfahrung. Bier und ab ins Getuemmel!</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.landungsbruecke.com%2F2008%2F08%2Fsziget-the-beauty-of-a-festival%2F'; szt='Reif+f%C3%BCr+die+Insel...';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/f8/2c/widget_f82cec952ba896c84957c3e5b4cb1a6b.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rohbau und dessen Besitzer.</title>
		<link>http://www.landungsbruecke.com/2008/08/rohbau-und-dessen-besitzer/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 19:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Bier]]></category>

		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir erwachten im Rohbau. Ein Mann, der sich als der Bauherr zu erkennen gab, fragte uns nach unseren Plänen. Uns war klar, er wollte wissen wann wir gehen. Wir antworteten ihm, dass wir Tramper aus Deutschland wären und die nächste Nacht im Wald übernachten würden. Er erwiderte: Warum nicht hier? Ihm würde es nichts ausmachen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir erwachten im Rohbau. Ein Mann, der sich als der Bauherr zu erkennen gab, fragte uns nach unseren Plänen. Uns war klar, er wollte wissen wann wir gehen. Wir antworteten ihm, dass wir Tramper aus Deutschland wären und die nächste Nacht im Wald übernachten würden. Er erwiderte: Warum nicht hier? Ihm würde es nichts ausmachen!</strong></p>
<p>So dösten wir noch eine Runde, während der Hausherr, mit seiner Frau, seinen 3 kleinen Kinder und dem Architekten eine Hausbegehung machte. Wir blieben in diesem Haus und verbrachten die Zeit mit rummgammeln.</p>
<p>Am nächsten Morgen trafen wir den Hausherren wieder, er gab uns zu verstehen, dass wir noch eine Nacht in seinem Haus bleiben könnten, doch um 7 Uhr die Handwerker kämen. Er merkte an, dass wir wahrscheinlich auch einen spannenderen Platz finden würden, soo war es, zumal wir noch nicht eine Nacht in unseren geliebten Hängematten übernachtet hatten.</p>
<p>Im nächsten Dorf Inarcs fanden wir einen kleinen Wald, in dem wir unsere Hängemate aufschlugen und 2 Tage rumgammelten!</p>
<p>Warten auf das Festival!</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.landungsbruecke.com%2F2008%2F08%2Frohbau-und-dessen-besitzer%2F'; szt='Rohbau+und+dessen+Besitzer.';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/f8/2c/widget_f82cec952ba896c84957c3e5b4cb1a6b.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf ins nüscht!</title>
		<link>http://www.landungsbruecke.com/2008/08/insel-heisst-sziget-auf-ungarisch/</link>
		<comments>http://www.landungsbruecke.com/2008/08/insel-heisst-sziget-auf-ungarisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 22:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Bier]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir uns auf dem Weg Richtung Autobahn machten, fiel uns ein Plakat vom Sziget-Festival auf. Hendrik hatte darüber einen Beitrag bei arte Trax gesehen. Wir beschlossen ein wenig aus der Stadt raus zu fahren, um günstig im Wald zu übernachten und 4 Tage später zum Festival zurück zukommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als wir uns auf dem Weg Richtung Autobahn machten, fiel uns ein Plakat vom Sziget-Festival auf. Hendrik hatte darüber einen Beitrag bei arte Trax gesehen. Wir beschlossen ein wenig aus der Stadt raus zu fahren, um günstig im Wald zu übernachten und 4 Tage später zum Festival zurück zukommen.</strong></p>
<p>Wir fuhren zu einer Bushaltestelle an der Autobahn. Sowas ist eine grossartige Sache, wenn man sich mit dem Daumen fortbewegt. Sehr schnell nahm uns eine Lehrerin fúr praktische Lebensphilosophie mit. Sie fuhr 30km ausserhalb und liess uns an einer Autobahnraststätte raus. Hier beschlossen wir dann uns in der Nähe niederzulassen. Kaum von der Ausfahrt runter nahm uns ein Transporterfahrer mit, der uns zwar nicht verstand, aber auf ein Stop im Centrum (wenn mann das so nennen kann) von Inarcs absetzte. Von hier aus begann eine Odysse zum naechsten Laden: Das raffinierte System der Einwohner des Dorfes sorgte dafür, dass wir so ziemlich jeden Winkel sahen, um nicht einen Laden zu erwischen, der nicht der Mutter der Wegbeschreiberin gehörte.</p>
<p>Wir fanden bei Niesleregen, der sich mit dem Schweiss auf unserer Haut vermischte und von Mücken geplagt eine Stelle, an der drei Bäume in der richtigen Entfernung beieinander standen. Ungarn ist nich Skandinavien!! Birte mag das bestätigen! Eine Stunde friedlichen Schlafs und dann brach das Gewitter los!!! Es regnet nie in Ungarn!! Wir fluechteten in den nahe gelegenen Rohbau.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.landungsbruecke.com%2F2008%2F08%2Finsel-heisst-sziget-auf-ungarisch%2F'; szt='Auf+ins+n%C3%BCscht%21';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/f8/2c/widget_f82cec952ba896c84957c3e5b4cb1a6b.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Endlich wieder weiss aufm Berg</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BirdeB</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser letzter gemeinsamer Tag in der 'der Welt' Stadt und nur so viel dazu..Lektion sechs: nur weil das Essen am Donnerstag spitze war, muss das nicht auch am Sonntag so sein. Lektion secheinhalb: nur weil einige Laeden am Sonntag aufhaben, heisst das nicht, dass man etwas in ihnen kaufen koennte..oder auch zusammengefasst als: Sonntage in Norwegen sind zum kotzen...Lektion sieben: Oslo ist ein Museum, oder vereinfacht..Oslo gibt es gar nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser letzter gemeinsamer Tag in der &#8216;der Welt&#8217; Stadt und nur so viel dazu..Lektion sechs: nur weil das Essen am Donnerstag spitze war, muss das nicht auch am Sonntag so sein. Lektion secheinhalb: nur weil einige Laeden am Sonntag aufhaben, heisst das nicht, dass man etwas in ihnen kaufen koennte..oder auch zusammengefasst als: Sonntage in Norwegen sind zum kotzen&#8230;Lektion sieben: Oslo ist ein Museum, oder vereinfacht..Oslo gibt es gar nicht!</strong></p>
<p>Spass beiseite und nun aber also echt mal in den Norden, dafuer bin ich ja hier! EIneinhald Wochen Zeit von Oslo in die Nirgendwo-Arktis zu finden..hoert sich viel an..ist es aber nicht! Denn Lektion acht: dieses Land ist verdammt gross!! Es ist so gross, dass Norweger alles nur in norwegischen Meilen messen..eine Meile = 10 Kilometer..ja, genau den! Ab jetzt also nur noch me and my backpack! Herrlich! Mit Minipris und Spontanitaet zum Fruehstueck, mein Haus auf dem Ruecken ab nach oben!! Und damit die Sache nicht komplett zur Zitterpartie wird, nehm ich erstmal die Bahn die am weitesten nach Norden faehrt um schon mal Strecke zu machen..18,5 fucking Stunden Zugfahrt..und nicht mal durch die Haelfte des Landes! Helvete!! Doch wie schon geahnt, die Fahrt war ein einziges Ereignis! Da sich Norwegen so ziemlich nur von Sueden nach Norden erstreckt kann man kwasi minuetlich beobachten wie sich die Natur veraendert..global warming im Rueckspullauf. Und da es weder Nacht noch Sperrstunde gibt, die einem zum schlafen zwingt endet das Ganze dann mit roten Augen, platter Nase und verzweifelten Versuchen nicht einzuschlafen..in meinem Leben hab ich noch nicht so lange aus einem Fenster gesehen! Und endgueltig wird mir klar..Schlaf ist hier ein unmoeglicher Luxus!</p>
<p>Hier mal meine Aufzeichnungen von waehrend der Fahrt..verzeiht den Pathos..es ist kaum moeglich sich bei diesen Spektakulitaeten vernuenftig auszudruecken..einfache Beschreibungen der Landschaft verwamdenl sich in schnulzige Pfennigromane..a..a..also seid gewarnt:</p>
<p>Staedte in den Huegeln. Lange ruhige Fjorde in der Halbdunkelheit. Ein Tal, hunderte von Kilometern weit, hunderte Meter ueber dem Meer. Birkenwaelder durchzogen von wilden Fluessen die sich im Uebermut mit dem Zug messen wollen und wild durchs Land peitschen. Die ersten Schneebedeckten Wipfel. Frostige Ebenen die zum Rennen laden. Schroffe Felswaende gefaehrlich nah. Die Waelder werden dichter und gemischter. Tannen und Fichten bestimmen ihren Platz. Immer oefter vereinzelte Grueppchen von Zedern, die einem endgueltig das Gefuehl geben weit weg zu sein. Die Laubbaeume schwinden, nur die Birken kaempfen sich weiter hier und da in den Blick. Ein neues Knackem im Ohr. Und dann, die Baumgrenze, deutlich wie im Bilderbuch. Und immer wieder unvermittelt, bunte Wiesen und gruen, weiss, rot getuenchte Holzhaeuser. Sonnenunter- und  Sonnenaufgang. Regen, Wolken, Wind und blau, gruen, orangener Himmel den ich so vermisst habe. Eine Reise durch Land und Zeit. Der Nase nach, zum Polarkreis. Die Tunnel werden laenger und haeufen sich. Die Baeume ziehen sich zurueck und lassen nur einzelne Straeucher zurueck. Die Schneewipfel sind zum greifen nah. Die Landschaft ist mit Riesenkieseln bestreut. Und dann.. die Durchsage..640m ueber dem Meer. Links und rechts zwei kleine Steinpyramiden gekroent mit Sonnenuhrartigen Gebilden. The arctic circle. Der Polarkreis.</p>
<p>Kaffegefuellt ansonsten leider ziemlich lehr, weil vegetarisch hier &#8216;mit Lachs&#8217; heisst, erreiche ich Bodo. Und eine kleine Wanderung im Pitsch-Regen spaeter verbringe ich endlich meine erste Nacht in der Arktis und bin wunderbar high weil irgendwie ganz schoen stolz.</p>
<p>In der naechsten Geschichte: Bilderbuch ganz gross und gepruefte Seefahrer in gruen</p>
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		<title>Am “Strand” und gestrandet, aber kein Sand in Sicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 15:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Bier]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Vegetarier]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens weckte uns die Sonne und wir zogen in den Schatten von Obstbaeumen um, damit wir noch ein paar Stunden schlafen konnten. Wir bedienten uns am leckeren Fallobst und gingen zu einem Kaffe mit Internetanschluss. Hier gőnnten wir uns eine Pizza und schufen "Du hast den schőnsten Arsch der Welt".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morgens weckte uns die Sonne und wir zogen in den Schatten von Obstbaeumen um, damit wir noch ein paar Stunden schlafen konnten. Wir bedienten uns am leckeren Fallobst und gingen zu einem Kaffe mit Internetanschluss. Hier gőnnten wir uns eine Pizza und schufen &#8220;Du hast den schőnsten Arsch der Welt&#8221;.</strong></p>
<p>Am Supermarkt, der nicht 4 km entfernt war, trafen wir 2 Tippelbrüder aus Berlin. Wir sprachen sie an und wiesen sie darauf hin, dass sie so aussehen würden, als ob sie nicht für eine Übernachtungsmöglichkeit zahlen wollten. Wir unterhielten uns sehr angeregt, mit Janko und Leiv, über unsere Touren und beschlossen gemeinsam Quartier am &#8220;Strand&#8221; zu beziehen. Dort Gingen wir baden und Kochten eine frische Gemüsesosse mit B-Qualitaets-Reis, sehr köstlich! Wir tranken noch Bier und bauten uns ein Sonnensegel im Park.Am naechsten Tag trennten sich unsere Wege: Janko und Leiv wollten nach Kroatien, die beiden Reisenden Richtung Budapest weiter nach Rumaenien.</p>
<p>Wir erreichten Budapest um 20:00h, wo uns der nette Fahrer an der Autobahn M5 Richtung Rumaenien absetzte, eine kleine Tankstelle, um diese Uhrzeit ist kein besonders guter Ort zum Weiterfahren bzw. zum Naechtigen. Weitere Kurzstrecke bis zu einber Bushaltestelle an der Autobahn, mittlerweile 21:30h, Dunkelheit, und wir sahen ein, das wars für heute. Wir hatten Probleme und Fragen -&gt; Tamás anrufen! Der verschaffte uns Informationen und als diese nicht weiterhalfen holte er uns mit seiner Schwester ab und fuhr uns zum City Hostel Pest. Die Nacht für 32€. Top Typ!! Top Hostel!! Scheiss Sperrstunde!!</p>
<p>Jetzt gehts auf nach Rumaenien!!!</p>
<p>Dachten wir, doch beim Verlassen von Budapest wurden wir von einer Werbung umgestimmt&#8230;</p>
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