Morgens weckte uns die Sonne und wir zogen in den Schatten von Obstbaeumen um, damit wir noch ein paar Stunden schlafen konnten. Wir bedienten uns am leckeren Fallobst und gingen zu einem Kaffe mit Internetanschluss. Hier gőnnten wir uns eine Pizza und schufen “Du hast den schőnsten Arsch der Welt”.
Am Supermarkt, der nicht 4 km entfernt war, trafen wir 2 Tippelbrüder aus Berlin. Wir sprachen sie an und wiesen sie darauf hin, dass sie so aussehen würden, als ob sie nicht für eine Übernachtungsmöglichkeit zahlen wollten. Wir unterhielten uns sehr angeregt, mit Janko und Leiv, über unsere Touren und beschlossen gemeinsam Quartier am “Strand” zu beziehen. Dort Gingen wir baden und Kochten eine frische Gemüsesosse mit B-Qualitaets-Reis, sehr köstlich! Wir tranken noch Bier und bauten uns ein Sonnensegel im Park.Am naechsten Tag trennten sich unsere Wege: Janko und Leiv wollten nach Kroatien, die beiden Reisenden Richtung Budapest weiter nach Rumaenien.
Wir erreichten Budapest um 20:00h, wo uns der nette Fahrer an der Autobahn M5 Richtung Rumaenien absetzte, eine kleine Tankstelle, um diese Uhrzeit ist kein besonders guter Ort zum Weiterfahren bzw. zum Naechtigen. Weitere Kurzstrecke bis zu einber Bushaltestelle an der Autobahn, mittlerweile 21:30h, Dunkelheit, und wir sahen ein, das wars für heute. Wir hatten Probleme und Fragen -> Tamás anrufen! Der verschaffte uns Informationen und als diese nicht weiterhalfen holte er uns mit seiner Schwester ab und fuhr uns zum City Hostel Pest. Die Nacht für 32€. Top Typ!! Top Hostel!! Scheiss Sperrstunde!!
Jetzt gehts auf nach Rumaenien!!!
Dachten wir, doch beim Verlassen von Budapest wurden wir von einer Werbung umgestimmt…
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